Am 21. Mai 2011 traten
ca. 50 Bartträger
aus mehreren Nationen u.a.

aus England und Amerika
zur

5. Ungarischen
Bart-Meisterschaft

an.
Der Austragungsort
des Bajusz-Festival war,
wie im letzten Jahr, wieder Kiskunfélegyháza.

Gestartet wurde in 5 Klassen
und in der Königs-Klasse.

 


Mein Clubkollege Wolfgang Reuswich und ich, diesmal die einzigen Teilnehmer von

Belle Moustache, hatten uns entschlossen die Strecke von ca. 1000km mit dem Auto

zu bewältigen. Nach ca. 10 Stunden Fahrt kamen wir abends in Kiskunfélegyháza an.

Wir übernachteten im Hotel Oázis.

(kleine Bilder werden durch Anklicken größer dargestellt)


 



 


Das Bartfestival  fand wieder in Verbindung mit einem großen Straßenfest statt.

Sehen Sie hier ein paar Impressionen noch vor der Meisterschaft.

 

 

 


 



Noch vor der Bartmeisterschaft stand ein Besuch im Stadtmuseum

auf dem Programm. Die dort gezeigte Ausstellung brachte auf vielen

großformatigen Fotos Bartträger der letzten vier Meisterschaften ins rechte Licht.

Nach der Ansprache von Peter spielte eine Musikgruppe traditionelle Lieder

Anschließend stellte Nóra Lakos ihren Film über den Vergleich der

ungarischen und deutschen Bärte vor.

Alle Zuschauer waren begeistert. Der Film regte oft zum Schmunzeln an und

zeigte aber auch welch große Tradition das Barttragen hier in Ungarn hat.


Nun begannen die Vorbereitungen zur Meisterschaft. Die Registrierung wurde von

Peter und Imre organisiert. Diesmal meldete ich mich in der "Ungarischen naturalen Klasse" an.

Schaute man sich um, so konnte man einige neue Bartträger entdecken.

Sogar aus Amerika und England waren einige Teilnehmer angereist.
 

   

 Nun war es soweit. Bei dieser Meisterschaft wurde in sechs Klassen

gestartet. Für mich ganz ungewohnt, präsentierten sich die

ungarischen Bärte zum Schluss auf der Bühne.

      

Dieses Mal  belegte ich den 1. Platz, nachdem ich bei den zwei letzten Meisterschaften

in den Jahren zuvor mich jeweils nur auf einen 3. Rang platzieren konnte.
 

Ergebnis der ungarischen naturalen Klasse,

die 3 Erstplatzierten:
 


2. Platz
Balanyi Zsolt

45 Punkte

1. Platz
Wolfgang Schneider

48,5 Punkte


3. Platz
Szalka Balázs

44 Punkte

                     
Wie jeder Teilnehmer erhielt ich eine Urkunde ...

und für meinen 1. Platz gab es noch einen schönen

handgearbeiteten Krug, natürlich mit Bartmotiv.

 
Des weiteren erhielt ich den Sonderpreis des ungarischen Kulturvereins für den schönsten

 landestypischen Schnurrbart eines ausländischen Teilnehmers in Form eines großen Kruges.

Mit dem letzten Durchgang erreichte die Meisterschaft mit der Wahl des neuen

 "Bartkönigs" seinen Höhepunkt. Nach dem Reglement treten die Bartkönige

der letzten Jahre mit den zwei Erstplatzierten der ungarischen naturalen und

gestylten Klasse an. Das bedeutete für mich, dass ich zum ersten Mal

mit allen ehemaligen Bartkönige auf der Bühne stand.

Dies war für mich etwas ganz besonderes.

Szilágyi Péter - Bartkönig 2007,  Ambrus Kristóf - Bartkönig 2008,  Varga Mihály - Bartkönig 2009,
Szentpétery István - Bartkönig 2010,  Járomi Zsolt - Erstplatzierter ungarisch gestylt,
Wolfgang Schneider - Erstplatzierter ungarisch naturale  (v.l.n.r.)
 

Die Jury hatte es nicht einfach und nach einem Stechen war alles klar.
 

Der neue "Bartkönig 2011" heißt: 

Szilágyi Péter 

Hier von mir die allerbesten Glückwünsche ! ! !

 

Nun war die Meisterschaft zu Ende.

Anschließend feierten wir zusammen bei einem schönen Abendessen

und es wurden wieder neue (Bart)-Freundschaften geschlossen.
 



Am nächsten Tag hatten wir uns für eine Stadtbesichtigung in Budapest entschlossen.

Dort kamen wir nach ca. einer 1-stündigen Fahrt direkt im Zentrum an.

Zuerst starteten wir mit einer Bootsfahrt auf der Donau.

Anschließend stiegen wir in den Bus für eine ausgedehnte Stadtrundfahrt um.

     


 

     


Viel zu schnell vergingen die wenige Tage bei unserem Ausflug nach Kiskunfélegyháza.

Die Bartmeisterschaft war wieder ein besonderes Erlebnis mit vielen neuen Teilnehmern.

Budapest, eine wirklich sehenswerte Großstadt,

werde ich ganz sicher nächstes Jahr wieder besuchen.


Das berichtete die Presse:



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